Thailand drängt chinesische Elektroautobauer mit einer höheren Verbrauchsteuer zur lokalen Montage – für international expandierende Unternehmen die unmittelbar relevanteste Entwicklung dieser Woche. Vietnams Auslandsinvestitionen erreichen den höchsten Stand seit 2009. Malaysia erhält eine milliardenschwere Investitionszusage von Google, verschärft aber zugleich die Genehmigungen für Rechenzentren. Alle drei Meldungen deuten auf höhere Hürden für den Aufbau lokaler Geschäftstätigkeiten hin.
Topthema der Woche: Thailand erhebt ab nächstem Jahr 35 % Verbrauchsteuer auf importierte Elektroautos
Was ist passiert? Am 3. November beschloss das thailändische Kabinett bei einer auswärtigen Sitzung in Udon Thani eine Anpassung der Verbrauchsteuer: Ab dem 1. Januar 2027 steigt der Steuersatz für importierte reine Elektroautos von 10 % auf 35 % und für importierte Elektroautos mit Range Extender von 15 % auf 35 % [1]. Thailands stellvertretender Ministerpräsident und Finanzminister Ekniti Nitithanprapas erklärte, die Maßnahme richte sich gegen importierte Fahrzeuge, die weder vor Ort produziert werden noch lokale Bauteile verwenden [1]. Für lokal montierte Modelle (CKD, also die Montage vor Ort aus importierten Teilesätzen) gilt Berichten zufolge ein Steuersatz von 2 % [2].
Hintergrund. Die Anpassung setzt die Beschlüsse des thailändischen Nationalen Ausschusses für Elektrofahrzeugpolitik aus den Sitzungen vom 25. November 2025 und 10. September 2026 um [1]. Auf wen die Maßnahme unmittelbar abzielt, ist klar: Laut Bloomberg importierte Thailand in den ersten neun Monaten 2026 Elektroautos im Wert von 2,37 Milliarden US-Dollar, davon 96 % aus China. Allein im September lag Chinas Anteil bei nahezu 99 % [4]. Die Nachfrage nach Elektroautos wächst in Thailand dieses Jahr weiterhin stark: In den ersten neun Monaten wurden 191.273 Elektroautos zugelassen, 83 % mehr als im Vorjahreszeitraum [4]. Laut dem Automobilclub des thailändischen Industrieverbands entfielen im selben Zeitraum 30,99 % aller verkauften Autos auf elektrische Pkw [2]. Die Nachrichtenagentur Xinhua fasst das offizielle Ziel so zusammen: die heimische Autoindustrie schützen und Investitionen in die lokale Produktion anziehen [3].
Auswirkungen. Für chinesische Autobauer, die bereits Werke in Thailand betreiben, ist das eine gute Nachricht. The Nation berichtet, dass mehrere chinesische Marken mit bestehenden Montagebetrieben die Steuererhöhung unterstützen [2]. Für Marken, die weiterhin auf den Import kompletter Fahrzeuge setzen, ändert sich die Kalkulation: Berichten zufolge liegen die Produktionskosten in China mindestens 30 % unter denen in Thailand. Durch die größere Steuerdifferenz wird die lokale Montage jedoch deutlich attraktiver [2]. Mehrere Marken prüfen bereits entsprechende Vorhaben: Leapmotor will im November ein Team nach Thailand schicken, um eine CKD-Lösung eingehender zu prüfen; zunächst ist eine Jahreskapazität von 60.000 bis 80.000 Fahrzeugen angedacht. XPeng erklärt, das Unternehmen prüfe weiterhin ein CKD-Geschäft in Thailand. Auch die zu Dongfeng gehörende Marke Voyah untersucht eine Montage in Thailand [2]. Für Zulieferer und Logistikunternehmen könnten sich Aufträge dadurch vom Seetransport kompletter Fahrzeuge hin zum Transport von Teilesätzen und zur lokalen Zulieferung verlagern.
Was bleibt offen? Erstens hat das Finanzministerium die Verbrauchsteuerbehörde angewiesen, mit Investoren über Sondersteuersätze für neue Investitionen zu verhandeln [1]. Die konkreten Bedingungen wurden noch nicht veröffentlicht. Zweitens befinden sich die genannten Vorhaben der Autobauer noch in der Prüfphase; es handelt sich nicht um bestätigte Entscheidungen zum Bau von Werken. Drittens wird es die Lagerbestände und Preise im ersten Halbjahr 2027 beeinflussen, ob es vor dem 1. Januar nächsten Jahres zu vorgezogenen Importen kommt. Für die Einzelheiten der Steuersätze sind die offiziellen thailändischen Dokumente maßgeblich.
Abbildung: Artikelbild aus dem Bericht von The Nation über chinesische Elektroautomarken und die thailändische Verbrauchsteuer (Quelle: The Nation)
Topmeldungen
Vietnam verzeichnet in den ersten zehn Monaten registrierte Auslandsinvestitionen von 54,85 Milliarden US-Dollar – höchster Stand seit 2009
Dies ist die jüngste Entwicklung im Anschluss an die Meldung der vergangenen Ausgabe über „2,27 Milliarden US-Dollar an neu registrierten chinesischen Investitionen in Vietnam in den ersten neun Monaten“. Die vietnamesische Statistikbehörde gab am 3. November bekannt, dass sich die registrierten Auslandsinvestitionen zum 31. Oktober auf insgesamt 54,85 Milliarden US-Dollar beliefen. Das entspricht einem Anstieg von 74 % gegenüber dem Vorjahr und dem höchsten Stand seit 2009. Davon entfielen 30,73 Milliarden US-Dollar auf 3.478 neu genehmigte Projekte – etwa das 2,2-Fache des Vorjahreswerts [5]. Die tatsächlich geflossenen Investitionen lagen bei rund 24,08 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 13,1 % und der höchste Wert für diesen Zeitraum seit fünf Jahren [5]. Bei den neu genehmigten Investitionen lag Singapur mit 9,52 Milliarden US-Dollar an der Spitze, gefolgt von Südkorea mit 5,81 Milliarden, Luxemburg mit 4,99 Milliarden, Hongkong (China) mit 3,57 Milliarden und Festlandchina mit 2,77 Milliarden US-Dollar [5][6]. Auf die verarbeitende Industrie entfielen 14,61 Milliarden US-Dollar bzw. 47,5 % der neu genehmigten Investitionen; Transport und Lagerhaltung erhielten 5,15 Milliarden US-Dollar bzw. 16,7 % [6]. Vietnams staatliche Medien weisen jedoch auch darauf hin, dass die registrierten Investitionen deutlich schneller wachsen als die tatsächlich geflossenen Mittel und der lokale Wertschöpfungsanteil in den Produktionsketten ausländischer Investoren lediglich 20–25 % beträgt [7].
Warum das wichtig ist: Auf Grundlage dieser Zahlen entfallen auf Festlandchina und Hongkong zusammen rund 6,34 Milliarden US-Dollar und damit etwa ein Fünftel der neu genehmigten Investitionen. Der politische Schwerpunkt Vietnams hat sich jedoch auf die tatsächliche Umsetzung der Investitionszusagen und den Aufbau lokaler Zulieferstrukturen verlagert. Bei neuen Projekten muss die Einbindung lokaler Zulieferer daher früher geplant werden.
Abbildung: Foto: FIA (Quelle: Vietnam Investment Review)
Google investiert weitere 15 Milliarden US-Dollar in Malaysia – doch die Genehmigungsanforderungen werden strenger
Google kündigte am 4. November an, von 2027 bis 2028 insgesamt 15 Milliarden US-Dollar in Rechenzentrumscampus und das Cloud-Geschäft in Malaysia zu investieren. Das entspricht rund 61 Milliarden Ringgit [9]. Die Investition umfasst außerdem zusätzliche saubere Energie mit einer Leistung von mehr als 1 Gigawatt für das Stromnetz, Projekte zur Sicherung der Wasserversorgung sowie die Schulung von 800.000 Menschen in Malaysia bis 2031 [8]. Premierminister Anwar erklärte, Google habe mehrere Optionen verglichen, darunter auch einige ASEAN-Länder [9]. Gleichzeitig steigen die Anforderungen: Am 28. Oktober erklärte der stellvertretende Premierminister Fadillah, dass Projekte in Gebieten mit unzureichenden Wasserreserven nicht berücksichtigt würden. Rechenzentren müssten Wasserreserven für zwei Tage vorhalten und ihren Energiebedarf zu mindestens 30 % aus erneuerbaren Quellen decken [8]. Nach Schätzungen der Energiebehörden wird der Spitzenstrombedarf der Rechenzentren auf der Malaiischen Halbinsel bis 2030 auf 8,39 Gigawatt steigen. Der Wasserverbrauch der Rechenzentren in Johor und Selangor dürfte dann 389,04 Millionen Liter pro Tag erreichen – etwa das Sechsfache des heutigen Werts [8].
Warum das wichtig ist: Für chinesische Unternehmen aus den Bereichen Elektroausrüstung, Kühltechnik, Ingenieurwesen und Rechenzentrumsbetrieb bestehen weiterhin Chancen. Entscheidend für die Projekte ist jedoch eher der gesicherte Zugang zu Wasser und Strom als die Verfügbarkeit von Grundstücken. Eine Beteiligung chinesischer Unternehmen an diesem Projekt wird in den Berichten nicht erwähnt.
Bild: Hauptbild des Berichts von The Star über Googles Investition in Malaysia (Quelle: The Star)
Sonderwirtschaftszone Johor–Singapur genehmigt Investitionen von 88,8 Milliarden Ringgit, 45 % bereits umgesetzt
Am 2. November erklärte Malaysias Wirtschaftsminister Akmal in Singapur, dass die Sonderwirtschaftszone Johor–Singapur von Januar 2025 bis Juni 2026 Investitionen im Umfang von 88,83 Milliarden Ringgit genehmigt habe, durch die voraussichtlich 28.755 Arbeitsplätze entstehen sollen. Davon seien bereits 45 % beziehungsweise 40,3 Milliarden Ringgit umgesetzt worden, verbunden mit rund 12.800 Arbeitsplätzen [10]. Beide Länder hielten an diesem Tag die erste Sitzung des ministeriellen Ausschusses für die Zusammenarbeit zwischen Johor und Singapur ab und vereinbarten, im ersten Quartal 2027 ein gemeinsames Investitionsforum auszurichten [10]. Der Masterplan für die Sonderwirtschaftszone soll im Dezember 2026 von den Premierministern beider Länder vorgestellt werden [10].
Warum das wichtig ist: Dies ist einer der wenigen grenzüberschreitenden Industriekorridore innerhalb der ASEAN. Chinesische Unternehmen, die eine Struktur mit „Hauptsitz in Singapur + Fertigung in Johor“ anstreben, können den Masterplan im Dezember abwarten, bevor sie ihren Standort und ihre Gesellschaftsstruktur festlegen. Besonders wichtig sind dabei die Regelungen zum grenzüberschreitenden Personen- und Warenverkehr sowie die Förderbedingungen.
Bild: Archivfoto des malaysischen Wirtschaftsministers Akmal (Quelle: The Edge Malaysia)
Indonesiens Wirtschaft wächst im dritten Quartal um 5,47 %, Investitionen legen stärker zu als der Konsum
Die Bruttoanlageinvestitionen stiegen gegenüber dem Vorjahr um 6,06 %, der private Konsum um 5,04 % und der Staatskonsum um 8,95 % [11]. Die Erwartung in einer Bloomberg-Umfrage lag bei 5,2 % [17]. Indonesiens koordinierender Wirtschaftsminister Airlangga erklärte, die Regierung halte an ihrem Wachstumsziel von 5,4 % für das Gesamtjahr fest [11]. Im Außenhandel verzeichnete das Land im September einen Überschuss von 3,36 Milliarden US-Dollar. Die Exporte stiegen um 11,87 %, wobei verarbeitete Palmölprodukte, Nickel und Aluminium die wichtigsten Stützen waren. Die Importe wuchsen mit 18,41 % stärker als die Exporte [16].
Warum das wichtig ist: Die gleichzeitig zunehmende Binnennachfrage und Investitionstätigkeit sind ein positives Signal für chinesische Unternehmen, die in Indonesien in den Bereichen Konsumgüter, Baustoffe und Rohstoffverarbeitung tätig sind. Allerdings sollten die hohen offiziellen Wachstumszahlen mit der tatsächlichen Auftragslage der Unternehmen abgeglichen werden. Auch das langfristige Wachstumsziel von 8 % wird von einigen Fachleuten infrage gestellt [17].
Bild: Der koordinierende Minister für Wirtschaftsangelegenheiten Airlangga Hartarto (Zweiter von links) bei einer Pressekonferenz in Jakarta am Donnerstag, dem 5. November 2026. /ANTARA/Bayu Saputra. (Quelle: ANTARA)
Philippinen: Genehmigte Investitionen auf Rekordniveau, während die heimische Industrie schrumpft
Tereso Panga, Leiter der philippinischen Wirtschaftszonenbehörde (PEZA), erklärte, dass bis Ende Oktober Investitionen in Höhe von 309,63 Milliarden Peso genehmigt worden seien – ein Plus von 77 % gegenüber dem Vorjahr. Damit sei das Jahresziel von 300 Milliarden Peso bereits übertroffen worden. Für das Gesamtjahr werden 315 bis 320 Milliarden Peso erwartet, womit der Rekord von 312 Milliarden Peso aus dem Jahr 2012 übertroffen würde [12]. Dabei ist zu beachten: Diese Genehmigungsbeträge sind Investitionszusagen von Unternehmen, keine tatsächlich geflossenen Mittel [12]. Gleichzeitig sank der Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe der Philippinen im Oktober auf 49,1 und lag damit den zweiten Monat in Folge unter der Wachstumsschwelle [15]. Li Yi, Präsident des philippinischen Industrieverbands, erklärte, die Unternehmen hätten ihre Expansionspläne vorerst zurückgestellt und konzentrierten sich darauf, den Betrieb und die Arbeitsplätze zu sichern [14].
Warum das wichtig ist: Hohe Genehmigungsbeträge bedeuten nicht automatisch ein einfaches Geschäftsumfeld. Chinesische Unternehmen, die einen Markteintritt auf den Philippinen erwägen, sollten die Abwertung des Peso, die Kosten importierter Rohstoffe und die Strompreise in ihre Renditeberechnung einbeziehen.
Zahlen im Überblick
- 35 %: Verbrauchsteuer, die Thailand ab 2027 auf importierte reine Elektrofahrzeuge und Fahrzeuge mit Range Extender erhebt [1]
- 96 %: Anteil Chinas am Wert der thailändischen Elektrofahrzeugimporte in den ersten neun Monaten [4]
- 54,85 Milliarden US-Dollar: Registrierte ausländische Investitionen in Vietnam in den ersten zehn Monaten, ein Plus von 74 % gegenüber dem Vorjahr [5]
- 15 Milliarden US-Dollar: Investitionsvolumen von Google in Malaysia für 2027 bis 2028 [9]
- 40,3 Milliarden Ringgit: Bereits realisierte genehmigte Investitionen in der Sonderwirtschaftszone Johor–Singapur [10]
Kurzmeldungen
- Laos: S&P hat das langfristige Kreditrating von CCC+ auf B- angehoben. Zuvor hatte Laos an der Hongkonger Börse Staatsanleihen im Wert von 500 Mio. US-Dollar begeben und mit Hongkong ein Steuerabkommen unterzeichnet [17]
- Kambodscha: Das Wirtschafts- und Finanzministerium hat seine Wachstumsprognose für 2026 auf 4 % gesenkt und unter anderem auf die anhaltende Schließung der Landgrenze zwischen Kambodscha und Thailand verwiesen. Exporte des verarbeitenden Gewerbes, etwa der Bekleidungsindustrie, bleiben eine wichtige Stütze [16]
- Kambodscha: Die erste Ausbaustufe des LNG-Kraftwerks, in das die Royal Group mehr als 1,35 Mrd. US-Dollar investiert, soll mit einer Leistung von 450 Megawatt voraussichtlich Ende des Jahres in Betrieb gehen. Zudem ist die Entwicklung einer Sonderwirtschaftszone geplant [14]
- Thailand: Im Rahmen einer Initiative des Industrieministeriums gegen Missstände bei Industrieabfällen wurden innerhalb von zwei Tagen 171 Fabriken kontrolliert. Die Vergabe neuer Betriebsgenehmigungen für Fabriken der Kategorien 105 und 106 wurde ausgesetzt. Der Vorschlag, dabei auch Instrumente zur Geldwäschebekämpfung einzusetzen, wird noch diskutiert [19]
- Vietnam: Seit dem 1. November ist der durchschnittliche Endkundenstrompreis um 2 % gesenkt – erstmals seit 20 Jahren. Dies trägt dazu bei, die Energiekosten der Fabriken zu reduzieren [14]
- Vietnam: Medienberichten zufolge sollen die regionalen Mindestlöhne zum 1. Januar 2027 im Durchschnitt um rund 7,8 % steigen. Maßgeblich ist die offizielle Bekanntmachung [20]
- Myanmar: Auf der Strecke von Yangon nach Pathein sollen elektrische Fernbusse des chinesischen Unternehmens Zhongtong eingesetzt werden [14]
- Grab: Der Umsatz im dritten Quartal lag bei 1,112 Mrd. US-Dollar, ein Plus von 27 %. Das bereinigte EBITDA der Finanzdienstleistungssparte war erstmals positiv [18]
- ASEAN-Gipfel: Nach Angaben des philippinischen Außenministeriums wird Xi Jinping voraussichtlich nicht teilnehmen. Ministerpräsident Li Qiang soll China vertreten; eine offizielle Bestätigung liegt noch nicht vor [13]
Einschätzung der Redaktion
Bemerkenswert ist, dass mehrere Entwicklungen dieser Woche eines gemeinsam haben: Die Anforderungen steigen. Thailand nutzt Steuersätze, um die Montage vor Ort einzufordern. Vietnam fragt zunehmend nach dem Anteil tatsächlich realisierter Investitionen und dem lokalen Wertschöpfungsanteil. Malaysia stellt die Wasser- und Stromversorgung vor die Grundstücksfrage. Und bei den genehmigten Investitionssummen auf den Philippinen gilt es zunächst, zwischen Zusagen und tatsächlich geflossenen Mitteln zu unterscheiden. Unserer Einschätzung nach bedeutet dies, dass sich der Wettbewerb chinesischer Unternehmen in Südostasien von der Frage „Wer steigt zuerst ein?“ hin zu „Wer ist vor Ort stärker verankert?“ verschiebt. Für Führungskräfte sind bei den nächsten Entscheidungen nicht mehr nur Zölle und Arbeitskosten ausschlaggebend, sondern auch der Anteil lokaler Zulieferungen, der Zugang zu Energie und Wasser sowie die Frage, wie viele Fertigungsschritte die lokale Gesellschaft übernehmen kann. Marktanteile, die durch Reexporte oder den Export kompletter Fahrzeuge gewonnen wurden, dürften künftig anfälliger für politische Kursänderungen sein.
Das steht als Nächstes an
- 18.–19. November: Das 33. Treffen der Staats- und Regierungschefs der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) findet in Shenzhen statt [13]
- Dezember 2026: Der Entwicklungsplan für die Sonderwirtschaftszone Johor–Singapur soll veröffentlicht werden [10]
- 1. Januar 2027: In Thailand tritt die Verbrauchsteuer von 35 % auf importierte Elektrofahrzeuge in Kraft [1]
Quellen
- Thailands Kabinett erhöht die Verbrauchsteuer auf bestimmte Elektroautoimporte ab 2027 auf 35 % — The Nation, abgerufen am 2026-11-06
- Einige chinesische Elektroautomarken unterstützen Thailands Verbrauchsteuer von 35 % ab 2027 — The Nation, abgerufen am 2026-11-06
- Thailand erhöht die Verbrauchsteuer auf importierte Elektroautos ab 2027 auf 35 % — Xinhua, abgerufen am 2026-11-06
- Thailand erhöht die Verbrauchsteuer auf komplett montiert importierte Elektroautos ab dem 1. Januar 2027 auf 35 % — paultan.org, abgerufen am 2026-11-06
- Vietnams ausländische Direktinvestitionszuflüsse verzeichnen in den ersten zehn Monaten das stärkste Wachstum seit 2009 — Vietnam+, abgerufen am 2026-11-06
- Vietnams ausländische Direktinvestitionszuflüsse erreichen den höchsten Stand seit 2009 — Vietnam Investment Review, abgerufen am 2026-11-06
- Die Qualität ausländischer Direktinvestitionen verbessern, um die Wachstumsdynamik zu stärken — Vietnam+, abgerufen am 2026-11-06
- Malaysias Kapazitätsgrenzen bei Rechenzentren: Kann das Land Googles 15 Milliarden US-Dollar aufnehmen? — Capacity, abgerufen am 2026-11-06
- Premierminister: Google prüfte andere ASEAN-Länder, bevor die Wahl auf Malaysia fiel — The Star, abgerufen am 2026-11-06
- Wirtschaftsminister: Genehmigte Investitionen für die Sonderwirtschaftszone Johor–Singapur erreichen 88,8 Milliarden Ringgit — The Edge Malaysia, abgerufen am 2026-11-06
- Minister: Indonesien setzt sich für 2026 ein Wirtschaftswachstumsziel von 5,4 Prozent — ANTARA, abgerufen am 2026-11-06
- PEZA zuversichtlich hinsichtlich eines Rekordwerts von 320 Milliarden Pesos bei Investitionsgenehmigungen — Philstar.com, abgerufen am 2026-11-06
- Chinas Präsident nimmt nicht am ASEAN-Gipfel teil — The Manila Times, abgerufen am 2026-11-06
- ASEAN-Wirtschaft und -Finanzen / ASEAN-Kurznachrichten vom 2. November 2026 — Central News Agency, abgerufen am 2026-11-06
- ASEAN-Wirtschaft und -Finanzen / ASEAN-Kurznachrichten vom 3. November 2026 — Central News Agency, abgerufen am 2026-11-06
- ASEAN-Wirtschaft und -Finanzen / ASEAN-Kurznachrichten vom 4. November 2026 — Central News Agency, abgerufen am 2026-11-06
- ASEAN-Kurznachrichten vom 5. November 2026 — Central News Agency, abgerufen am 2026-11-06
- Grab veröffentlicht Ergebnisse für das dritte Quartal 2026 und hebt die Ganzjahresprognose an — Grab, abgerufen am 2026-11-06
- Thailand verschärft das Vorgehen gegen Verstöße bei Industrieabfällen und erwägt die Beschlagnahme von Vermögenswerten — The Nation, abgerufen am 2026-11-06
- Vietnam erhöht die regionalen Mindestlöhne ab dem 1. Januar 2027 – höchster Satz bei 5,7 Millionen Dong pro Monat — BigGo Finance, abgerufen am 2026-11-06